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Omas saftiges Mar­mor­ku­chen Rezept

Omas Marmorkuchen Rezept
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Viele von uns erinnern sich an Kin­der­tage, wo es am Kaf­fee­tisch bei Oma den besten Mar­mor­ku­chen gab. Manchmal noch mit einem leckeren Klecks Sahne obendrauf. Doch wie geht Omas saftiges Mar­mor­ku­chen Rezept?

Einfacher Rühr­ku­chen im Hand­um­dre­hen selbst gemacht

Der Mar­mor­ku­chen ist ein absoluter Klassiker und dank seiner Ein­fach­heit auch für Back­an­fän­ger sehr gut geeignet. Er enthält nur wenig Zutaten und diese müssen auch lediglich zusam­men­ge­rührt werden. Da kann fast nichts schief­ge­hen.

Und doch hat jede Omi die ein oder andere Geheim­zu­tat, die den Mar­mor­ku­chen super­saf­tig werden lässt und ihn zu etwas ganz Beson­de­rem macht. Damit auch du als Anfänger einen leckeren Kuchen auf den Tisch bekommst, ist mein Rezept einfach gehalten und Schritt für Schritt erklärt, sodass garan­tiert nichts schief­ge­hen kann.

Kakao­g­la­sur oder Puder­zu­cker?

Meine Omi hat den Mar­mor­ku­chen am liebsten mit Puder­zu­cker bestäubt. Doch heute sieht man auch häufig Rezepte mit Scho­ko­g­la­sur. Hier kannst du verfahren, wie du möchtest. In meinem Rezept bleibe ich bei der klas­si­schen Variante mit Puder­zu­cker.

Wie kommt das Muster in den Mar­mor­ku­chen?

Das Muster ist eigent­lich ganz leicht in den Kuchen gemacht – meist mithilfe einer Gabel. Zuerst wird der helle Kuchenteig in die Form gegeben, danach der Dunkle. Und dann fährt man mit einer Gabel mit krei­sen­den Bewe­gun­gen durch die beiden Kuchenteig-Schichten. Doch hier auf keinen Fall zu wild und zu oft durch­fah­ren, sonst wird das schöne Muster schnell ein wilder Misch­masch.

Mar­mor­ku­chen Rezept

Die Inspi­ra­tion einen Mar­mor­ku­chen zu backen habe ich übrigens bei den Kuchen-Rezepten von backen.de gefunden. Mal sehen, welchen ich als Nächstes machen werde. Doch jetzt wollen wir erst mal Omas Lieb­lings­re­zept aus­pro­bie­ren, los gehts.

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Omas saftiges Mar­mor­ku­chen Rezept

Mein Lieb­lings­re­zept für saftigen Mar­mor­ku­chen. Er wird in einer klas­si­schen Gugel­hupf­form gemacht und anschlie­ßend mit Puder­zu­cker bestäubt. Der Rühr­ku­chen-Klassiker, der auch für Anfänger geeignet ist.
Für dieses Rezept brauchst du
  • Gugel­hupf­form
Zutaten
Für den Grundteig
  • 375 gr Mehl
  • 12 gr Back­pul­ver
  • 3 EL Milch
  • 270 gr Zucker
  • 1 Pck. Vanil­le­zu­cker
  • 300 gr Butter weich
  • 5 Eier
  • 1 Prise Salz
  • Rumaroma
Für den Scho­ko­la­denteig
  • 20 gr Kakao­pul­ver kein Trink­ka­kao!
  • 20 gr Zucker
  • 3 EL Milch
Zum Aus­klei­den der Gugel­hupf­form
  • Panier­mehl
  • Butter
Zum Bestäuben des Kuchens:
  • Puder­zu­cker Alter­na­tiv eine Scho­ko­g­la­sur
Zube­rei­tung
  • Backofen auf 180 Grad Ober-/Un­ter­hitze vorheizen.
  • Butter schaumig rühren, Zucker, Salz, Vanil­le­zu­cker und Rumaroma nach und nach zugeben und ein paar Minuten lang einrühren.
  • Nun nach und nach die Eier zugeben.
  • Back­pul­ver und Mehl vermengen und durch ein Sieb geben, damit alles schön fein ist.
  • Nun abwech­selnd mit den 3 EL Milch nach und nach zum Teig geben. Auf keinen Fall alles auf ein Mal rein­schüt­ten.
  • Die Gugel­hupf­form mit Butter einfetten und etwas Panier­mehl aus­streuen. Dann 2/3 des Teigs hin­ein­ge­ben.
  • Zum Rest des Teiges nun Kakao­pul­ver, Zucker und weitere 3 EL Milch geben und gut vermengen.
  • Den Scho­ko­teig nun auf den hellen Teig in der Gugel­hupf­form geben und mit einer Gabel durch kreisende Bewe­gun­gen das typische Mar­mor­ku­chen-Muster erzeugen.
  • Den Kuchen nun in den Backofen geben und für 60 Min. backen. Unbedingt darauf achten, dass er nicht zu dunkel wird. Wenn das der Fall ist, dann einfach mit etwas Alufolie abdecken.
  • Den erkal­te­ten Kuchen auf eine Kuchen­platte stürzen und mit Puder­zu­cker bestäuben.
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Tipp: Wer kein Rumaroma mag, kann bei­spiels­weise auch etwas Saft oder ein paar Kirschen zufügen. Das macht den Kuchen zusätz­lich saftig und frisch.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Nach­ma­chen von Omas Mar­mor­ku­chen Rezept. Ich bin schon ganz gespannt, wie ihr ihn findet und ob er euch genauso gut schmeckt wie mir.

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