Selbst­be­wusst­sein stärken: Tipps, wie es dir gelingt

Selbstbewusstsein stärken

Fällt es dir schwer, Nein zu sagen? Lässt du jede Kritik unge­fil­tert an dich heran? Traust du dir wenig zu, weil du Angst hast, dass es schief­geht? Dann ist es an der Zeit, dein Selbst­be­wusst­sein zu stärken! Doch was bedeutet es überhaupt, selbst­be­wusst zu sein? Hat das was mit Egoismus zu tun? Und was kannst du konkret dafür tun, um dein Selbst­be­wusst­sein zu steigern?

Auf diese und noch andere Fragen bekommst du hier eine Antwort.

Wieso ist Selbst­be­wusst­sein wichtig?

Das Wort sagt es bereits: es geht darum, dir deiner Selbst bewusst zu sein. Zu diesem Selbst gehören deine Fähig­kei­ten und Eigen­hei­ten, Stärken und Schwächen, Werte und Bedürf­nisse. Je besser du all das kennst, umso besser kannst du dich für dich stark machen. Das hat nichts damit zu tun, rück­sichts­los anderen gegenüber zu sein.

Es bedeutet vielmehr:

  • Dir selber Mut zuzu­spre­chen, anstatt dich klein­zu­ma­chen.
  • Nein sagen zu können, um dir Freiräume zu schaffen.
  • Mit Nie­der­la­gen umgehen zu können, ohne deshalb an dir zu zweifeln.
  • Einfach DU und authen­tisch zu sein.

Hört sich gut an, oder? Das ist es auch. Mit einem gesunden Selbst­be­wusst­sein lebt es sich ent­spann­ter. Wie du es stärken kannst, erfährst du jetzt.

Selbstbewusstsein stärken Tipps

Selbst­be­wusst­sein stärken: Tipps

Ent­schei­dend ist, dass du wirklich etwas machst und nicht nur Artikel darüber liest. Von nichts kommt nichts, das gilt auch für die folgenden Tipps.

  1. Sei nett zu dir
    Denkst du jetzt „das bin ich doch“? Dann achte mal auf deine Gedanken. Wie oft kri­ti­sierst du an deinem Aussehen herum, zweifelst an dir selbst und deinen Fähig­kei­ten? Behandle dich statt­des­sen lieber wie deine beste Freundin. Ermutige dich. Sei freund­lich zu dir. Lobe dich für Erfolge. Schätze dich für die Person, die du bist!
    Schreibe negative Gedanken auf und überlege, was du antworten würdest, wenn eine Freundin diese äußern würde.
    Negativ: „Die lehnen mich bei der Bewerbung bestimmt ab, weil ich nicht qua­li­fi­ziert genug bin.“
    Positiv: „Wenn ich es nicht wenigs­tens versuche, kann ich auch nichts erreichen. Sollten sie mich nicht nehmen, finde ich bestimmt was anderes.“
  2. Lerne dich besser kennen
    Genau darum geht es beim Selbst­be­wusst­sein: dich zu kennen und zu verstehen. Doch das gelingt nur, wenn du dir dafür Zeit nimmst. Mache es zu einem Ritual, dir abends 5-10 Minuten ein­zu­räu­men und beant­worte diese Fragen: Was ist dir heute gut gelungen? Wie oder wobei konntest du einer anderen Person helfen? Was hat dir Spaß gemacht? Was ist besser gelaufen, als du es erwartet hättest?
    Auf diese Weise lenkst du deine Wahr­neh­mung in eine positive Richtung und das nicht nur abends, sondern auch tagsüber.
  3. Mini-Her­aus­for­de­run­gen
    Wir wachsen an unseren Aufgaben. Um dein Selbst­be­wusst­sein zu stärken, solltest du dich daher Her­aus­for­de­run­gen stellen. Ziel ist es, Erfolge zu sammeln und seien sie noch so klein. Zu große Schritte würden dich bloß ein­schüch­tern, daher eignen sich Mini-Her­aus­for­de­run­gen viel besser. Lass dich dabei von diesen Fragen leiten: Was ist es, wovor du dich gerne drückst? Welche Dinge fallen dir schwer? Was schiebst du gerne vor dir her? Was findest du unan­ge­nehm?
    Suche dir ein Thema, das dich Über­win­dung kostet, aber keine riesige Hürde darstellt.
    Ein Beispiel: Du sprichst nicht gerne fremde Menschen an? Dann frage in den nächsten Tagen immer wieder Personen nach einem Weg oder der Uhrzeit.

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Wie kann ich mein Selbst­be­wusst­sein stärken?

Mit welchen Tipps du letzt­end­lich beginnst, ist nicht so wichtig. Es kommt darauf an, dass du überhaupt beginnst. Höre auf, dich raus­zu­re­den und nach Ent­schul­di­gun­gen zu suchen – trau dich! Du wirst sehen, dass es leichter ist, als du denkst. Und jeder noch kleine Schritt ist eine Inves­ti­tion in dich selbst.

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