Menstruationstasse, Menstruationskappe, Alternative zum Tampon

Mens­trua­ti­ons­tasse – Alter­na­tive zum Tampon?

Ein Mal im Monat ist es für Frauen so weit – wir müssen uns über unsere Monats­hy­giene Gedanken machen. Neben den alt­be­kann­ten Hygie­ne­ar­ti­keln, wie Binden oder Tampons, gibt es mitt­ler­weile auch Mens­trua­ti­ons­tas­sen. Ein kleiner Becher, der während der Periode das Blut auffängt und deshalb eine tolle Alter­na­tive zum Tampon dar­stel­len soll. Doch ist die Mens­trua­ti­ons­tasse wirklich eine gut funk­tio­nie­rende Lösung?

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Bezeich­nun­gen

Für die Mens­trua­ti­ons­tasse gibt es mitt­ler­weile viele unter­schied­li­che Bezeich­nun­gen, die jedoch alle dasselbe meinen. Eine kleine Tasse aus Silikon, welche während der Regel­blu­tung eine Alter­na­tive zum Tampon bieten soll. Damit du weißt, wie man diesen kleinen Hygie­ne­ar­ti­kel noch bezeich­nen kann, hier mal die gän­gigs­ten:

  • Ladycup
  • Mens­trua­ti­ons­cup
  • Mens­trua­ti­ons­kappe
  • Peri­odent­asse
  • Mens­trua­ti­ons­be­cher
  • Menstasse
  • Regel­tasse
  • Moon Cup

Was ist ein Ladycup?

Ein Ladycup ist eine kleine Tasse/Becher, welches für die Monats­hy­giene anstelle von Tampons und Binden verwendet werden kann. Sie sehen tat­säch­lich aus wie ein kleiner Becher, in welchem das Blut auf­ge­fan­gen wird. Sie wird ganz normal, ähnlich wie ein Tampon, ein­ge­führt und muss von Zeit zu Zeit geleert werden. Nach der Periode wird sie gereinigt und wartet auf ihren nächsten Einsatz.

Doch wer jetzt denkt, dass das eine neuartige Erfindung ist, der täuscht sich. Mens­trua­ti­ons­tas­sen gibt es bereits seit 1937, wo sie von Leona Chalmers, einer Ame­ri­ka­ne­rin, als Patent ein­ge­reicht wurde. Doch wirklich großer Beliebt­heit erfreut sich diese Alter­na­tive zum Tampon erst seit den letzten Jahren.

Vor- und Nachteile

Wie alles im Leben hat auch eine Menstasse Vor- und Nachteile, die ich hier mal genauer erläutern möchte.

VorteileNachteile
  • Umwelt­freund­lich

Dank der langen Ver­wen­dungs­dauer fällt bei diesem Monats­hy­gie­ne­ar­ti­kel viel weniger Müll an, was auf jeden Fall umwelt­freund­li­cher ist.

  • Blut sehen

Wer sie verwendet, muss sie auch ausleeren. Dem­entspre­chend sieht man den Inhalt. Ich per­sön­lich empfinde es nicht als Nachteil, aber manch eine hat viel­leicht Probleme Blut zu sehen.

  • Kein Aus­trock­nen

Ein großer Vorteil gegenüber Tampons ist, dass die Mens­trua­ti­ons­tasse die Vagina nicht aus­trock­net. Das Blut wird lediglich auf­ge­fan­gen und nicht, wie beim Tampon, auf­ge­so­gen. Das ist gut für das Schei­den­k­lima und hilft gegen Krank­heits­er­re­ger.

  • Größen

Manchmal ist es viel­leicht etwas schwierig, die für sich passende Größe zu finden. Dem­entspre­chend könnte das als Nachteil gesehen werden. Es kann ein bisschen dauern, bis man die Perfekte gefunden hat. Manchmal hat man aber auch Glück und die Erste passt gleich.

  • Fas­sungs­ver­mö­gen

Ein ganz klarer Vorteil ist das Fas­sungs­ver­mö­gen der Menstasse. So muss man sie seltener wechseln, was gerade unterwegs sehr angenehm ist.

  • Leeren in öffent­li­chen Toiletten

Wenn man unterwegs ist und sie voll sein sollte, muss man sie auch in der öffent­li­chen Toilette leeren. Was Zuhause kein Problem ist, kann für manche Frau durchaus zur Her­aus­for­de­rung werden. Es empfiehlt sich, dafür spezielle Rei­ni­gungs­tü­cher dabei zu haben.

  • Preis­vor­teil

Wenn man mal zusam­men­rech­net, wie viel Geld pro Jahr für Binden/Tampons anfällt, dann rechnet sich eine Mens­trua­ti­ons­tasse gerade finan­zi­ell auf jeden Fall.

  • Hygiene ist wichtig

Da man sie mehrfach verwendet ist das richtige Reinigen natürlich ein wichtiger Faktor, der als Nachteil empfunden werden könnte.

  • Keine All­er­gie­pro­bleme

Bei Tampons und Binden kann es durchaus vorkommen, dass man auf die Inhalts­stoffe all­er­gisch reagiert. Dies ist bei der Kappe nicht möglich, da sie aus Silikon gefertigt wird.

 

Sicht­wei­sen sind immer indi­vi­du­ell, deswegen emp­fin­dest du einen der Nachteile viel­leicht nicht als solchen oder umgekehrt. Aber diese Auf­stel­lung gibt einen guten Einblick, was für und was gegen diese Art der Monats­hy­giene spricht.

Welche Mens­trua­ti­ons­tasse ist die Richtige für mich?

Es gibt ein paar wichtige Faktoren, die bei der Wahl der passenden Mens­trua­ti­ons­tasse ent­schei­dend sind. Dazu gehören:

  • Wie stark sind deine Blutungen?
  • Der Stand des Mut­ter­mun­des während der Periode.
  • Wie trainiert ist dein Becken­bo­den?
  • Treibst du Sport?
  • Hattest du bereits eine oder mehrere Geburten?
  • Wie alt bist du?

Das mag jetzt erst mal furchtbar kom­pli­ziert klingen, ist aber ganz einfach. Die meisten der Fragen kannst du sicher aus dem Stegreif beant­wor­ten. Wenn du nun die Antworten hast, dann empfehle ich dir eine ganz tolle Facebook-Gruppe. Dort kannst du nach einer Emp­feh­lung für einen Cup für dich fragen und bekommst von den netten Mädels eine klasse Beratung.

Tipp: Facebook-Gruppe: Mens­trua­ti­ons­tasse

Doch auch keine Sorge, wenn du in den Sozialen Medien nicht so aktiv bist, hast du die Mög­lich­keit, die richtige Mens­trua­ti­ons­tasse zu finden. Es kann lediglich sein, dass du ein-zwei Ver­schie­dene aus­pro­bie­ren musst, bis du die Richtige gefunden hast.

Welche Größe?

Das hängt ganz ent­schei­dend von der Stärke deiner Blutungen ab. Wenn du sehr starke Blutungen hast, empfiehlt sich natürlich ein Modell mit mehr Fas­sungs­ver­mö­gen, als wenn deine Periode nur sehr schwach ist. Hier gibt es auch keine klare Emp­feh­lung, sondern nur das Aus­pro­bie­ren führt am Ende zum Erfolg.

Meluna – Mens­trua­ti­ons­tasse vom DM

Mitt­ler­weile kann man fast in jeder Drogerie Ladycups entdecken. Ein sehr häufiges Modell ist dabei die Meluna. Nachdem wir über das Finden der richtigen Tasse gespro­chen haben und darüber, dass das gar nicht so einfach ist, stellt sich natürlich die Frage, ob die Mens­trua­ti­ons­tasse vom DM was taugt? Dabei kann ich von meiner per­sön­li­chen Erfahrung berichten. Ich habe mir eine Packung Meluna beim DM gekauft. Damals wusste ich noch nicht, worauf es zu achten gilt und das es Unter­schiede gibt.

Eigene Erfah­run­gen

Ich hatte das große Glück, dass die Meluna passt. Das war die Erste, die ich gekauft habe und gleich ein Voll­tref­fer, ohne Beratung o. ä. Seit über 2 Jahren nutze ich sie nun schon und bin sehr zufrieden. Anfangs ist die Nutzung eine Umstel­lung. Ich wusste nicht so recht, wie ich sie richtig einführen soll und auch das erste Her­aus­neh­men war aben­teu­er­lich.

Doch dann infor­mierte ich mich und bereits der zweite Tas­sen­zy­klus war perfekt. Ich habe für mich die richtige Falt­tech­nik gefunden und auch sonst hat sich alles wunderbar ein­ge­spielt. Ein zurück zum Tampon wäre für mich undenkbar und ich habe nur positive Erfah­run­gen damit gemacht.

Mens­trua­ti­ons­tasse Anleitung und Anwendung

Damit du dich schnell rundum wohl­fühlst und nicht lange probieren musst, wie es am besten geht, möchte ich dir hier wichtige Infor­ma­tio­nen und Tipps rund um die Anwendung der Mens­trua­ti­ons­tasse geben. Das erleich­tert gerade die ersten Male ungemein. Und du wirst sehen, nach kurzem Üben ist es, als hättest du nie etwas anderes benutzt.

Wie faltet man die Menstasse richtig?

Um sie ver­nünf­tig einführen zu können, musst du sie falten. Dabei gibt es ganz unter­schied­li­che Techniken. Es gibt keine, die besser oder schlech­ter ist, sondern es sind einfach nur ver­schie­dene Wege, die nach Rom führen.

Falt­tech­nik
Die C-Faltung
Diese Falt­tech­nik ist sehr einfach. Du nimmst deine Mens­trua­ti­ons­tasse einfach zwischen Daumen und Zei­ge­fin­ger und drückst sie in der Mitte zusammen.
 
Drei­ecks­fal­tung
Hier wird einfach die eine Seite des Cup über die andere gefaltet. Dadurch steht eine dünne Spitze vorne, die sich leichter einführen lässt.
 
Muschel­fal­tung
Hier wird einfach der Rand nach unten gedrückt und die Wände der Mens­trua­ti­ons­tasse einfach mit Daumen und Zei­ge­fin­ger zusam­men­drü­cken.
 

 

Jede Fall­tech­nik hat seine Vor- und Nachteile. So ist die C-Faltung mit die Ein­fachste, aller­dings wird die Mens­trua­ti­ons­tasse dadurch nicht wesent­lich kleiner, was das Einführen erschwe­ren kann.
Bei der Drei­ecks­fal­tung hat die Mens­trua­ti­ons­tasse ein wesent­lich kleineres Volumen, was gerade für Anfänger leichter sein kann.

Suche dir die Falt­tech­nik aus, die dir am meisten zusagt. Es gibt beim Falten der Mens­trua­ti­ons­tasse kein richtig und kein falsch.

Wie reinigt man sie?

Wie in den Nach­tei­len oben bereits erwähnt ist Hygiene ganz wichtig. Im Vergleich zu Tampons schmeißt man sie nach der Benutzung nicht weg, sondern hat sie bis zu mehreren Jahren in Ver­wen­dung. Damit das alles hygie­nisch ein­wand­frei bleibt, muss man die Mens­trua­ti­ons­tasse richtig reinigen. Während deiner Periode reicht es, wenn du sie beim Wechseln kurz unter flie­ßen­dem Wasser ausspülst. Anschlie­ßend kannst du sie wieder einsetzen. Doch am Ende der Regel musst du sie des­in­fi­zie­ren. Den ein­fachs­ten Weg das zu tun, beschreibe ich dir nun hier.

Mens­trua­ti­ons­tasse auskochen

Ja, du liest richtig, du sollst deine Mens­trua­ti­ons­tasse auskochen. Es ist nicht schädlich und tötet trotzdem alle Keime und Bakterien ab. Nimm dir am besten einen kleinen Topf und bringe darin das Wasser zum Kochen. Dann holst du dir einen Schnee­be­sen und legst den Sili­kon­be­cher direkt zwischen die Streben.

Menstruationstasse reinigen, auskochen

Den Schnee­be­sen einfach so in das kochende Wasser geben und 15 – 20 Minuten kochen lassen. Unbedingt darauf achten, dass das Silikon den Boden nicht berührt. Anschlie­ßend aus dem Wasser nehmen und einpacken für die nächste Erd­beer­wo­che.

Tücher zur Reinigung der Menstasse

Wenn du viel unterwegs bist oder du von vorn­her­ein schon weißt, dass du auf einer öffent­li­chen Toilette entleeren musst, dann empfehlen sich Rei­ni­gungs­tü­cher. Denn man kann ja schlecht mit dem Höschen zwischen den Knien in einem Restau­rant zum Wasch­be­cken laufen, um die Tasse aus­zu­wa­schen. Deswegen einfach die Rei­ni­gungs­tü­cher in die Hand­ta­sche und schon kannst du sie beim Wechseln einfach aus­wi­schen und wieder einführen.

Mens­trua­ti­ons­tasse einführen – wie geht’s richtig?

Auch beim Einführen des Bechers gibt es kein richtig und kein falsch. Such dir die Position, die für dich am ange­nehms­ten ist und wie du den Becher am ein­fachs­ten ein­ge­führt bekommst. Manche Frau tut sich in der Hocke leichter, wiederum andere stellen ein Bein nach oben und manche können es ganz einfach im Sitzen auf der Toilette.

Ich habe auf YouTube ein ganz tolles Video gefunden, das sehr gut zeigt, wie man die Mens­trua­ti­ons­tasse richtig einführt. Auch wenn es auf Englisch ist, versteht man sehr leicht und sehr schnell, worauf es ankommt.

Wie entfernt man sie wieder?

Das Entfernen der Mens­trua­ti­ons­tasse ist ziemlich einfach. Zual­ler­erst sollte gesagt sein, dass sie durch den Unter­druck festsitzt. Dem­entspre­chend musst du den Unter­druck erst mal lösen, um sie dann einfach entfernen zu können. Dafür ist es am ein­fachs­ten, man nimmt zwei Finger. Führe sie so weit ein, bis du die Mens­trua­ti­ons­kappe greifen kannst. Dann einfach mit beiden Fingern unten zusam­men­drü­cken und schon kannst du sie an dem kleinen Stiel oder an der kleinen Kugel raus­zie­hen.

Auf keinen Fall solltest du mit Gewalt dran ziehen. Wenn sie sich nicht leicht raus­zie­hen lässt, dann hat sich der Unter­druck noch nicht voll­stän­dig gelöst. Du kannst, anstatt mit zwei Fingern die Mens­trua­ti­ons­tasse unten zusam­men­zu­drü­cken, auch einfach mit dem Zei­ge­fin­ger an deiner Schei­de­wand entlang fahren. So gelangt Luft dazwi­schen, was den Unter­druck ebenfalls löst.

Häufige Fragen

Es gibt immer wieder Fragen, die im Zusam­men­hang mit der Nutzung einer Mens­trua­ti­ons­tasse auf­tau­chen. Hier möchte ich am Ende des Beitrags die wich­tigs­ten beant­wor­ten.

Kann man mit der Mens­trua­ti­ons­tasse schwimmen gehen?
Diese Frage ist leicht beant­wor­tet, ja man kann. Durch den Unter­druck, der sich beim Einführen bildet, kann nichts raus, aber auch nichts rein gelangen. Dem­entspre­chend muss man keine Sorge haben, dass man die Mens­trua­ti­ons­tasse beim Schwimmen verliert, o. ä.
Kann die Mens­trua­ti­ons­tasse auch von einer Jungfrau benutzt werden?
Ja, man muss keine Sorgen haben, dass beim Einführen das Jung­fern­häut­chen verletzt wird.
Sind Mens­trua­ti­ons­kap­pen gefähr­lich?
Eine Gefahr, die bei der Nutzung von Tampons besteht, ist das sog. TSS (Toxisches Schock­syn­drom). Die Nutzung von Mens­trua­ti­ons­tas­sen kann diese Gefahr deutlich mini­mie­ren. Bisher ist nur ein Fall bekannt, wo eine Frau das TSS nach Nutzung einer Mens­trua­ti­ons­tasse erlitten hat. Dem­entspre­chend ist die Nutzung auch nicht gefähr­lich
Mens­trua­ti­ons­tasse nachts nutzen, kann sie auslaufen?
Der Gedanke, dass beim Liegen etwas auslaufen könnte, ist unbe­grün­det. Ich habe mir angewöhnt mich vor dem Schla­fen­ge­hen nochmal „frisch zu machen“ und selbst wenn ich es mal vergessen habe, ist nachts noch nie was aus der Mens­trua­ti­ons­tasse gelaufen o. ä.
Kann ich den Ladycup mit Spirale verwenden?
Keine Sorge, auch wenn du eine Kup­fer­spi­rale zur Verhütung hast, kannst du trotzdem einen Ladycup benutzen. Aller­dings versuche darauf zu achten, dass der Faden der Spirale im Becher ist, sodass du sie nicht ver­se­hent­lich mit raus­ziehst. Ansonsten ist diese Kom­bi­na­tion kein Problem.

Neben diesen Fragen kann es manchmal auch ein paar kleine Schwie­rig­kei­ten bei der Nutzung einer Mens­trua­ti­ons­tasse geben. Die zwei Häu­figs­ten sind:

  • Die Mens­trua­ti­ons­tasse ploppt nicht auf.
  • Die Mens­trua­ti­ons­tasse ist nicht dicht.

Was kann man dagegen tun?

Ploppt nicht auf. Dann gibt es zwei ver­schie­dene Mög­lich­kei­ten. Entweder ist die Tasse für dich zu groß/zu hart oder du solltest eine andere Falt­tech­nik aus­pro­bie­ren. Doch manchmal hilft es auch schon, sie ein wenig zu drehen oder mit dem Finger daneben zu fahren und ein wenig Luft rein­zu­las­sen.
Ist nicht dicht. Wenn sie nicht dicht ist, dann gibt es ver­schie­dene, infrage kommende Ursachen, die du über­prü­fen kannst.
  • Die Tasse ist nicht auf­ge­ploppt.
  • Du hast nicht die passende Mens­trua­ti­ons­kappe und solltest eine andere aus­pro­bie­ren, die besser sitzt.
  • Sie ist schlicht und ergrei­fend voll.
  • Der Ladycup sitzt neben dem Gebär­mut­ter­hals, was dazu führt, dass das Blut nicht in die Tasse, sondern dran vorbei läuft.
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