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Erstes Tattoo – über Vor­be­rei­tung, Schmerzen und Pflege

Du hast ent­schie­den dich täto­wie­ren zu lassen und gerade ein erstes Tattoo sorgt für viele Fragen. Ich zeige dir, warum es keinen Grund gibt, Angst zu haben und was du in Sachen Vor­be­rei­tung, Schmerzen und Pflege wissen solltest.

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Erstes Tattoo

Wenn man sich noch nie ein Tattoo hat stechen lassen, dann ist die Aufregung vor dem Termin besonders groß. Du hast keine Vor­stel­lung davon, wie die Schmerzen sein werden und was dich genau erwartet. Doch diese Aufregung lässt sich lindern, indem man möglichst viel vorher weiß. Genau deshalb möchte ich dir alle wichtigen Fragen beant­wor­ten und dich sozusagen für dein erstes Tattoo mit Wissen aus­stat­ten.

Den richtigen Täto­wie­ren wählen

Bevor dein erstes Tattoo unter die Haut kommt, steht natürlich die Wahl des Täto­wie­rers an. Zu wem soll man gehen? Es gibt nahezu unendlich viele Tattoo-Künstler, doch man sollte sich Zeit lassen. Schau dir die ver­schie­de­nen Studios an und versuche das Foto einer Arbeit zu finden, die deinem Wunsch­tat­too ähnelt. So kannst du dir ein gutes Bild davon machen, ob der Täto­wie­ren das drauf hat, was du erwartest.

Es gibt richtige Götter in diesem Bereich, aller­dings ist man nicht der Einzige der sich dort stechen lassen will. So können War­te­zei­ten von einem Jahr und mehr durchaus vorkommen. Auch wenn man sein erstes Tattoo natürlich möglichst schnell und sofort möchte, so kann es sich durchaus lohnen zu warten. Denn dieses Bild bleibt dein Leben lang unter der Haut. Dem­entspre­chend gibt es nur einen Versuch und nichts ist ärger­li­cher, als ein schlecht gemachtes Tattoo.

Auch Bewer­tun­gen von anderen können bei der Wahl des richtigen Täto­wie­rers hilfreich sein.

Was kostet ein Tattoo?

Neben Qualität ist natürlich auch der Preis ein ent­schei­den­der Faktor und immer wieder stellt sich die Frage, was kostet ein Tattoo? Hier ist, wie überall anders auch, alles möglich. Es gibt güns­ti­gere und teurere Täto­wie­rer, wobei günstig nicht immer schlecht und teuer nicht immer gut heißt. Große Tattoos werden nor­ma­ler­weise nach Stunden abge­rech­net. So habe ich bei­spiels­weise für mein Hunde-Porträt an der Wade 700 Euro bezahlt. Für ein ver­gleichs­weise kleines Tattoo am Hand­ge­lenk habe ich, für 30 Minuten täto­wie­ren, 35 Euro bezahlt. Unter­schied­li­che Täto­wie­rer – unter­schied­li­che Preise, aber auch Qua­li­täts­un­ter­schiede.

Ein kleines Tattoo lässt sich schnell mal aus der Por­to­kasse bezahlen. Bei größeren Projekten lohnt es sich jedoch eine Spardose zu füllen, um sich sein Wunsch­bild auf den Körper zaubern zu lassen.

Vor­be­rei­tung

Dein Termin steht und der Tag ist gekommen, an dem du dein erstes Tattoo bekommst. Auch auf eine Täto­wie­rung kann man sich vor­be­rei­ten. Denn eins ist klar, ein Tattoo bedeutet Schmerzen. Und um diese möglichst gut aus­zu­hal­ten, sollten wir unseren Körper stärken und ein paar Dinge beachten.

  • Aus­ge­schla­fen und entspannt zum Termin kommen.
  • Keinen Alkohol oder Drogen kon­su­mie­ren, weder am Tag des Termins noch am Tag vorher. Auch auf Kaffee sollte am selben Tag ver­zich­tet werden.
  • Keine blut­ver­dün­nende Mittel nehmen (wie bei­spiels­weise Aspirin).
  • Die Haut an den Tagen zuvor gut pflegen, aber am Tag selber keine pfle­gen­den Haut­pro­dukte verwenden.
  • Stellen, die du sonst auch rasierst, kannst du schon zuhause rasieren. Bei Haut­stel­len, die du sonst nicht rasierst, lieber vom Täto­wie­ren rasieren lassen, um unnötige Haut­rei­zun­gen zu vermeiden.
  • Min­des­tens eine Stunde vor dem Termin noch früh­stü­cken oder generell etwas essen. Dein Kreislauf dankt es dir.
  • Etwas zu essen und zu trinken mitnehmen. Gut geeignet sind Getränke mit Zucker, wie Cola, Eistee, o. ä. Eine Banane, Ener­gie­rie­gel oder ein Stück Scho­ko­lade können beim Stechen Wunder wirken.
  • Eigent­lich selbst­ver­ständ­lich, aber ich erwähne es trotzdem, mit sauberer Kleidung und frisch geduscht zum Termin erschei­nen.
  • Alles, was die Haut reizt, wie bei­spiels­weise Solarium kurz vor dem Termin meiden.

Tattoo Schmerzen

Eines der drän­gends­ten Fragen vor dem ersten Tattoo sind die nach den Schmerzen beim Täto­wie­ren. Eins vorweg – ja, täto­wie­ren tut weh. Und ja, man kann es aushalten. Aller­dings ist es nicht möglich eine alp­ge­mein­gül­tige Aussage über die Tattoo-Schmerzen zu treffen. Denn jeder ist anders und so kann bei­spiels­weise das Schmerz­emp­fin­den an zwei unter­schied­li­chen Tagen an ein und derselben Stelle schon anders sein. Wie soll man das dann von einem Menschen auf den anderen über­tra­gen können? Richtig, gar nicht.

Schmerz­hafte Stellen

Es gibt natürlich Stellen, die allgemein als schmerz­haf­ter gelten, als andere. Doch auch das ist nicht in Stein gemeißelt. Du kannst bei­spiels­weise nach Tattoo Schmerzen Rippen googeln und wirst viele Erfah­rungs­be­richte finden, wo die Täto­wier­ten darüber berichten, dass es übel wehgetan hat. Aller­dings wirst du dazwi­schen auch immer wieder Infos finden, dass es gar nicht so schlimm war und diese oder jene Stelle viel schmerz­haf­ter gewesen ist.

Doch im All­ge­mei­nen lässt sich folgende Tattoo Schmerz­skala als Ori­en­tie­rung anwenden:

 

Tattoo Schmerz­skalaKör­per­stelle
♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ – sehr schmerz­armOberarm
Unterarm
♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ – unterer Schmerz­be­reichWade
Ober­schen­kel vorne
Bizeps innen
Schulter
♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ – mittlerer Schmerz­be­reichNacken
Rücken
Taille
Hüfte
Brust
Leiste
Fußrücken
Fuß­knö­chel
♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ – mittlerer Schmerz­be­reichHals
Schenkel hinten
Po
Steiss
Ellen­bo­gen
♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ – eher schmerz­haftOber­schen­kel innen
Finger
Hand­rü­cken
Bauch
Dekolleté
Kopf
♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ – sehr schmerz­haftRippen
Kniekehle

 

Für welche Kör­per­stelle man sich auch ent­schei­det, man kann die Schmerzen aushalten. Und es sind auch keine Schmerzen, wie man sie von einem Sturz vom Fahrrad usw. kennt. Es fühlt sich anders an und ist irgendwie schwer zu beschrei­ben.

Manchmal brennt es, dann zwickt es, dann zieht es und nach einer gewissen Zeit fängt dieser Schmerz an zu nerven. Ein seltsames Gefühl im Bauch, was sich aber auch aushalten lässt. So war es zumindest bei mir. Meine erste Täto­wie­rung war eine 7-stündige Sitzung an der seit­li­chen Wade. Die ersten drei Stunden waren gut aus­zu­hal­ten, danach wurde es schon anstren­gen­der.

Aber man weiß ja, wofür es ist und das Adrenalin, welches durch die Aufregung gerade beim ersten Tattoo zwangs­läu­fig durch den Körper schießt, sorgt zusätz­lich für ein wenig Schmerz­lin­de­rung.

Schmerzen beim Täto­wie­ren ver­rin­gern

In diesem Zusam­men­hang taucht natürlich immer die Frage auf, wie lassen sich Schmerzen beim Täto­wie­ren ver­rin­gern? Es gibt durchaus das ein oder andere Mit­tel­chen, wie bei­spiels­weise Betäu­bungs­cremes, Sprays, usw. Aller­dings scheiden sich hier die Geister. Am besten ist es immer noch, wenn die Haut so natur­be­las­sen wie möglich ist und es neben den Nadeln keine anderen äußeren Einflüsse gibt.

Je nach Kör­per­stelle lassen sich die Schmerzen auch echt aushalten. Bei kleinen Haut­bil­dern ist eine Betäubung meiner Meinung nach auch nicht nötig. Wenn es sich um große Flächen handelt, wo die Farbe stun­den­lang in die Haut gehackt wird, dann würde man wahr­schein­lich eher gerne mal auf so eine Hilfe zurück­grei­fen. Doch das sind genau die Tattoos, für die Betäu­bungs­cremes aufgrund des groß­flä­chi­gen Einsatzes eher nicht geeignet sind.

erstes Tattoo

Tattoo Betäu­bungs­creme

Mit den Schmerzen beim Täto­wie­ren tauchen auch immer wieder Fragen im Zusam­men­hang mit Tattoo und Betäubung auf. Ein Täto­wie­ren wird dich im Nor­mal­fall nicht betäuben oder nur dann, wenn er sieht, dass du es nicht mehr aushältst. Aber es gibt eine Salbe, die sich Emla nennt. Dabei handelt es sich um eine Betäu­bungs­creme, die auf die Haut auf­ge­bracht wird. Danach muss man eine Stunde warten, bis sie ihre Wirkung entfaltet.

Die Meinungen über diese Betäu­bungs­creme beim Täto­wie­ren sind unter­schied­lich. Die Einen sagen, auf keinen Fall verwenden, denn dadurch kann die Haut nicht mehr so viel Farbe aufnehmen und auch die Gefahr, dass das Tattoo dann nach einer gewissen Zeit nicht mehr sauber aussehen würde, erhöht sich durch die Ver­wen­dung. Auch die Wahr­schein­lich­keit das nach­ge­sto­chen werden muss, erhöht sich angeblich.

Wiederum andere sind der Meinung, dass die Emla Betäu­bungs­creme keinen Einfluss auf die Täto­wie­rung hat und durchaus ein­ge­setzt werden kann – wozu also unnötig leiden?

Am besten sprichst du mit deinem Täto­wie­rer darüber. Denn er ist es, der dir in diesem Zusam­men­hang die besten Tipps geben kann.

Tat­to­opflege

Wenn du nun deine Täto­wie­rung hast, dann geht es dann das Pflegen. Denn die Nachsorge ist fast noch wichtiger, als das Stechen selbst. In diesem Bereich gibt es ganz unter­schied­li­che Arten, wie man das Abheilen fördern und unter­stüt­zen kann. Im Nor­mal­fall solltest du dich an das halten, was dir dein Täto­wie­rer gesagt hat. Schauen wir uns mal die zwei gän­gigs­ten Heil­me­tho­den an.

Feucht­hei­lung

Die Feucht­hei­lung ist eine Art, sein Tattoo zu pflegen. Direkt nach dem Stechen bekommst du eine Frisch­hal­te­fo­lie um die betrof­fene Stelle. Die soll das frische Hautbild vor Schmutz und Staub schützen und einen gewissen Schutz bieten. Bei der Feucht­heil­me­thode wird die Folie in den ersten 3-5 Tagen zur Heilung verwendet.

Vor­ge­hens­weise bei der Feucht­hei­lung:

  • Alte Folie entfernen.
  • Stelle mit ph-neutraler Seife und möglichst warmem Wasser waschen. Das öffnet die Poren und sorgt dafür, dass das Wund­was­ser ablaufen kann. Aber du solltest dich natürlich auch nicht verbrühen – deswegen so heiß wie möglich, aber nicht kochend heiß.
  • Die Stelle mit Zewa vor­sich­tig trocken tupfen. (Auf keinen Fall reiben!)
  • Nun etwa 10 – 15 Minuten warten und noch aus­tre­tende Wund­flüs­sig­keit abtupfen.
  • Tattoo vor­sich­tig eincremen.
  • Eine frische Folie drauf.

Diesen Vorgang wie­der­holt man 4-5 Mal pro Tag.

Wenn sich die ersten Haut­schich­ten lösen, ist es an der Zeit, das Tattoo an der frischen Luft wei­ter­hei­len zu lassen. Ab diesem Zeitpunkt wird die Folie weg­ge­las­sen. Aller­dings weiterhin das Tattoo abwaschen und eincremen. Doch auch hier gilt es, nicht zu über­trei­ben. Wer zu viel wäscht und cremt riskiert, dass die Haut zu stark einweicht.

Wenn sich deine Haut dann das erste Mal geschält hat, was so nach sechs Tagen der Fall sein dürfte, kannst du die Wundsalbe gegen eine ph-neutrale Bodylo­tion aus­tau­schen. Das Tattoo für mind. 2-3 Wochen täglich vor­sich­tig eincremen, bis sich die Haut­stelle wieder normal anfühlt. Natürlich schadet es auch nicht, wenn man die Stelle generell immer gut eincremt und seine Haut pflegt.

Vor- und Nachteile

Das Wich­tigste bei der Feucht­heil­me­thode ist das Vermeiden von Keimen und Bakterien. Deswegen immer frische Mate­ria­lien verwenden und nie alte Hand­tü­cher oder ähnliche zum Tro­cken­tup­fen der Wunde nehmen. Bei dieser Methode ist die Gefahr ziemlich groß, dass sich Keime unter der Folie bilden, die das feucht-warme Klima natürlich klasse finden. Doch wenn man sauber arbeitet und auf Hygiene achtet, dann ist das kein Problem.

Tro­cken­hei­lung

Bei der Tro­cken­hei­lung lässt man, wie das Wort schon sagt, das Tattoo trocken heilen. So wird die Folie nach wenigen Stunden entfernt und man verfährt wie bei der Feucht­hei­lung, also Abwaschen, Eincremen, aber man gibt keine neue Folie auf das frische Tattoo, sondern lässt es an der Luft heilen.

Auch eine Kom­bi­na­tion aus beiden Methoden ist denkbar, bei­spiels­weise lässt man die Täto­wie­rung tagsüber trocken heilen und für die Nacht verwendet man eine Folie. Auch die Jah­res­zeit spielt bei der Heil­me­thode eine Rolle. Während es im Sommer kein Problem ist, das Bein bei­spiels­weise klei­dungs­frei zu tragen, so wird das im Winter schon eher schwierig.

Und glaub mir, nichts ist schlimmer, als wenn sich ein Klei­dungs­stück an das Tattoo heftet. Denn dann heißt es mit viel warmem Wasser versuchen das Klei­dungs­stück vor­sich­tig vom Tattoo zu trennen. Das ist erstens nicht angenehm und zweitens ist die Gefahr groß, dass man dabei Kruste abreißt, was Farb­ver­lust bedeuten kann.

Mach das, was dir und deinem frischen Tattoo gut tut

Auch bei der Tattoo Pflege sollte man das nehmen, was einem einer­seits der Täto­wie­rer empfohlen hat und womit man am besten zurecht­kommt. Wichtig ist, dass die Farbe in der Haut bleibt und deine Täto­wie­rung keiner unnötigen Reizung aus­ge­setzt wird. Letzt­end­lich ist es eine frische Wunde, die auch als solche behandelt werden sollte.

Damit du möglichst lange Freude an deinem Hautbild hast, solltest du gerade in der ersten Zeit folgende Dinge beachten:

  • Sport vermeiden,
  • keine direkte Son­nen­ein­strah­lung,
  • kein Vollbad und keinen Besuch im Schwimm­bad,
  • keinen Sau­na­be­such,
  • niemals kratzen, auch wenn es juckt,
  • aufpassen, dass kein Dreck oder Schmutz in die Wunde gelangt. Das gilt auch für Haare von Haus­tie­ren oder deren Speichel.

Tattoo Pflege Zusam­men­fas­sung

Zusam­men­fas­sen lässt sich zur Tattoo Pflege sagen, pass für eine gewisse Zeit einfach besonders gut auf. Vermeide alles, was du bei einer Wunde vermeiden würdest. Im Idealfall hast du nach dem Stechen ein paar Tage Urlaub und kannst deiner Haut so genug Zeit und Ruhe gönnen, um sich zu erholen. Die Zeit, die du für die Tattoo Pflege auf­wen­dest, kommt dir im Nach­hin­ein zugute. Auch wenn das Nach­ste­chen eines Tattoos oft im Preis inbe­grif­fen und kein Drama ist, so solltest du versuchen das durch eine gute Pflege zu vermeiden.

Hat sich dein Tattoo entzündet oder hast du ander­wei­tig Probleme, dann wende dich unbedingt an deinen Täto­wie­rer, bevor du selber rum­dok­terst.

Auch wenn deine Täto­wie­rung schon älter ist, so solltest du gerade beim Sonnen aufpassen. Es wird empfohlen eine Son­nen­creme mit hohem LSF zu verwenden, bei­spiels­weise 30 – 50. So ist dein Tattoo geschützt und bleicht nicht so schnell aus.

Ein Tattoo bleibt im Nor­mal­fall für immer oder lässt sich nur auf sehr schmerz­hafte Art und Weise entfernen. Deswegen überleg dir genau, was du dir stechen lässt und von wem. Dann wirst du auf jeden Fall lange Freude an diesem Kör­per­schmuck haben. Und wer weiß, ob dein erstes Tattoo dein letztes sein wird.

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